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| Der Schießstand: |
Der vereinseigene Schießstand der Orkener Sportschützen befindet sich seit Mitte der 70er Jahre in den Kellerräumen der Turnhalle der Hans-Sachs-Schule auf der Hans-Sachs-Str. 24-26 in Grevenbroich-Orken. Im Laufe der Jahre wurden die Vereinsräume in regelmäßigen Abständen renoviert und modernisiert. Der letzte große Umbau erfolgte 2005. In Eigenleistung wurde der alte Schießstand abgebrochen und die rückwertige Wand mit dem alten Kugelfang herausgestemmt. Eine neue Rückwand wurde errichtet und ein neuer Schießstand aufgebaut. Der neue Stand hat mit sechs Schießbahnen zwei weniger als der alte, jedoch bietet der einzele Schießstand deutlich mehr Platz. Der Schütze kann, ohne den Nachbarn zu stören, den Schützenstand verlassen oder betreten und sich bequem und großzügig einrichten.
Der Orkener Schießstand ist mit sechs elektrischen Seilzuganlagen für das Schießen auf Scheiben ausgerüstet. Alle sechs Stände sind mit Vorrichtungen für das Schießen der Auflage-Disziplinen ausgerüstet (siehe Bilder linker Stand). Der Schießstand ist zugelassen für die Luftdruckdiziplinen Luftgewehr, Luftgewehr-Auflage und Luftpistole sowie für die Disziplinen Zimmerstutzen und Zimmerstutzen-Auflage. Für die beiden zuletzt genannten Disziplinen können seit dem Umbau von 2005 drei der sechs
10 m Schießbahnen zu 15 m Schießbahnen in kürzester Zeit umgebaut werden (unteres Bild).
Die hellgrüne Hintergrundfarbe und die speziell auf die Scheiben ausgerichtete Beleuchtung ermöglicht eine klare und ermüdungsfreie Sicht auf das Ziel. Der Kugelfang wird mit speziellen Leuchtstoffröhen beleuchtet, sodass keine hellen und dunklen Felder, sonder ein homogen ausgeleuchteter Bereich entsteht.
Die Wertungsscheiben der Schützen werden bei den Orkener Sportschützen durch eine elektronische Auswertemaschine ausgewertet. Dies unterbindet von vorherein streitigkeiten über das Ergebnis.
Um auch weiterhin den Vereinsmitgliedern beste Trainings- und Wettkampfbedingungen zu ermöglichen, wird auch weiterhin an Verbesserung und Modernisierung der Schießanlage gearbeitet. Dies bleibt ein Ziel der Orkener Sportschützen. |
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